Bannerbild | zur StartseiteRuB | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur Startseite
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Erschließung und Aufbau des Gemeindearchives – Termine für Interessierte auf Anfrage

27.​08.​2020

Zum 01.06.2020 begann Peter Stunak seinen Dienst als zusätzlicher Mitarbeiter im Gemeindearchiv, um die dort tätige Mitarbeiterin Silke Becker bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Nach kurzer Einarbeitung bearbeitet er nun die unterschiedlichen Nutzeranfragen zu den Themen Familien- und Heimatforschung. So können viele Anfragen, die beispielsweise der Erbenermittlung dienen, durch die Einsichtnahme in die archivierten Standesamtsregister beantwortet werden.

 

Anfragen an das Gemeindearchiv sollen nach Möglichkeit vorab per E-Mail an gerichtet werden. Eine persönliche Einsichtnahme in die Archivalien der Gemeinde ist, aufgrund der Corona Pandemie, derzeit nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Telefonnr. 02301 / 14226 möglich. Interessierte können dann eigenständig in den Archivalien stöbern, das Tragen eines Mundschutzes vorausgesetzt.

Anfragen, die zum Teil auch aus anderen Kommunen oder gar Bundesländern kommen, werden jedoch im Regelfall per E-Mail oder postalisch beantwortet, sodass lange Anreisewege entfallen.

 

Peter Stunak ist darüber hinaus für die Erschließung und im weiteren Verlauf in Teilen auch für die Digitalisierung der Archivbestände zuständig. Langfristiges Ziel ist es, historische Dokumente der Gemeindeverwaltung heute, im Zeitalter der Digitalisierung, für Interessierte leichter auffindbar und nutzbar zu machen. Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte alte Archivalien werden zumeist erst durch die Nutzung und Erforschung im eigentlichen Sinne wertvoll. Historische Unterlagen, beispielsweise Urkunden, werden im Gemeindearchiv zunächst gesammelt und erfasst. Andreas Heidemann, Vorsitzender des Historischen Vereins geht es besonders darum, diese auch zu nutzen, um die Vergangenheit erforschen zu können. Heidemann und Becker stehen bereits seit längerer Zeit in Kontakt und wollen langfristig Synergieeffekte durch eine konstruktive Zusammenarbeit erzielen.

 

Bild zur Meldung: Foto: Quelle Peter Gräber